Nun ist es so, wie es ist - Du hast wohl erreicht, was Du wolltest.
Ja, es ist schön, wenn sich Wünsche erfüllen.
Ich weiss nur nicht so genau, wie ich damit umgehen soll.
Immerhin war da mal was - etwas, was eine Chance verdient gehabt hätte.
Diesmal war ich gut so, wie ich bin und obendrein habe ich alles richtig gemacht. Aber genau das war diesmal der FEHLER.
Du hast zu viel an mich gedacht, zu oft auf Nachrichten von mir gehofft. Und wusstest nicht damit umzugehen.
Ich war sprachlos, als Du mir das sagtest, denn es kam in diesem Ausmaß doch sehr unerwartet.
Ich war traurig, als dann tatsächlich nichts mehr von Dir kam.
Das hat mich mehr als nur getroffen.
Ich habe von hier auf gleich noch viel öfter an Dich gedacht, als vorher schon.
Mein Lächeln war wochenlang so gut wie nicht auffindbar.
Jeder Arbeitstag war ein einziger K(r)ampf:
- In einem Raum zu sitzen, wo wir jahrelang zusammengearbeitet haben...
- Niemand hängt Dein Bild von der Wand ab...
- Jeden Tag spricht irgendwer irgendwie von Dir...
Wie hättest Du Dich an meiner Stelle gefühlt?
Ich war schon fast soweit, mich freiwillig versetzen zu lassen...
Es waren nur ein paar Wochen, doch die haben anscheinend gereicht.
Dafür, mich aus Deinem Herzen zu streichen.
(Ist wohl besser so... auch für mich, obwohl es schon traurig ist.)
Du kannst auf Arbeit wieder "normal" mit mir reden.
Und wir schreiben wieder miteinander.
Es scheint nun OK für Dich zu sein.
Doch ich habe den "Warnschuß" verstanden.
Und ich hoffe, Du ziehst nie wieder die Notbremse...
Das Herz spricht eine klare Sprache.
Ich bin glücklich über die Zeit.
Ich bin froh, dass es jetzt so ist, wie es ist.
Und ich freue mich auf das, was noch kommen könnte.
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