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20.08.2009, 17:12
| | Erfahrener Benutzer | | Registriert seit: 12.01.2006 Ort: Ba-Wü
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| | Freund gelähmt - Weiß nicht weiter :( Hallo!
Zu meiner Geschichte gibt es eine sehr lange Vorgeschichte. Aber ich denke es reicht aus, wenn ich mein aktuelles Anliegen beschreibe..
Mein Freund war sehr krank. Er lag 3 Mal im Sterben. Das habe ich GsD erst erfahren, als er schon überm Berg war. Nun ist es so... dass er starken Muskelabbau hat vom langen Liegen. Er konnte sich anfangs vom Hals abwärts nicht mehr bewegen. Seine Beine sind offen (Wunden) und heilen nicht zu... Jetzt kam bei der ct heraus, dass er gelähmt ist. Er zieht sich immer mehr zurück. Was ja verständlich ist... Aber ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll.. Ich bin wie immer.. Aber es kommt halt nichts zurück. Ganz selten. Und das verunsichert mich. Ich hab schon mit ihm gesprochen. Ich sagte ihm, dass ich nie weiß, wie ich mich verhalten soll, wenn ich so wenig von ihm höre.. Mache ich einen Spaß und bin gut drauf, dann kommt das ja nicht grad gut an, wenn er weint (nur mal als Bsp). Er antwortete, ich solle so sein wie ich bin - das sei genau richtig. Trotzdem komm ich nicht damit klar.
Auch weiß ich nicht, was ich tun kann, um ihm zu helfen. Ihn aus seinem Rückzug rauszuholen. Ich würde ihn am Montag in der Reha besuchen. Bin mir aber ziemlich sicher, dass er absagt (so wie letzte Woche). Ich komme damit klar, auch wenn es schwer fällt. Aber ich mach mir Sorgen, dass er in eine schwere Depression verfällt..
Zur Erklärung: Ich hab keine Ahnung woher die Lähmung kommt. Ich bekomm nur "häppchenweise" Informationen darüber. Fakt ist, er hatte nen unbekannten Virus, dazu eine verschleppte Lungenentzündung und wurde monatelang auf der Intensivstation falsch behandelt. Als der Notarzt kam um ihn auf die Intensiv zu bringen, war er an der Schulter ganz blau! Er wurde auch sofort ins künstliche Koma gelegt. Er versichert mir, keinen Schlaganfall erlitten zu haben. Aber warum war er so blau? Sauerstoffmangel durch die Lungenentzündung?
Kennt das jemand? Ich versteh es nicht??
Vielen Dank schon mal für Eure Antworten!
LG
gipsy
P.S Mir wurde vor Jahren schon mal sehr geholfen hier. Und dafür bin ich sehr dankbar! Ich hab die ganzen letzten Monate, als sein Leben auf dem Spiel stand, gezögert hier zu posten. Damals mußte ich einfach da durch! Ich hatte 3,5 Monate gar keinen Kontakt zu ihm. Wußte nur über 3. was ungefähr los war. Dann hat er sich gemeldet und ich war überglücklich! Er war noch nie soooo liebevoll. Und hat mir so schöne Dinge gesagt. Will seine Zukunft mit mir verbringen. Ich war mir sicher wir packen das! Aber jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich einen Rat bräuchte... Denn ich will nichts kaputt machen! Danke!
Geändert von Gipsyheart (20.08.2009 um 17:27 Uhr)
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20.08.2009, 18:35
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Hey Zigeunerherz.
Was ich gerade gelesen habe tut mir furchtbar leid für Dich, Deinem Freund und seiner Familie. Das ist ein schwerer Schlag und ich kann mir nur entfernt vorstellen, was Ihr gerade durchmacht.
Zu dem Krankheitsbild kann ich Dir leider gar nichts sagen und selbst wenn ich es könnte, würde ich mich hüten hier Mutmaßungen anzustellen.
Soweit ich weiß, wird in Reha-Kliniken in der Regel auch psychologische Betreuung angeboten, da es nicht selten ist, dass Menschen mit einem Schicksal, wie Dein Freund es gerade durchleidet, Depressionen bekommen. Ist diese Möglichkeit in der besagten Reha-Klinik gegeben? Wenn ja, dann sollte Dein Freund diese in Anspruch nehmen. Häufig werden Partner und Familienmitglieder in die Therapie einbezogen. Die Nachricht gelähmt zu sein muss erstmal verdaut werden. Von ihm, wie auch von Dir. Psychologen können da sehr hilfreich sein.
Du hast geschrieben, dass Du nur Portionsweise Informationen bekommst. Hat man Dir etwas darüber gesagt, ob die Lähmung dauerhaft ist oder ob es Genesungschancen gibt?
Wenn Dein Freund sagt, dass Du sein sollst wie Du bist, weil dies genau richtig sei, dann versuche auch zu sein wie Du bist. Setzte keine Maske auf und versuche auch nicht stärker zu sein als Du bist. Sei Du selbst! Sei authentisch. Das will Dein Freund und ich denke, dass er das auch braucht. Wenn es Gründe gibt optimistisch zu sein, dann versuche auch optimistisch zu sein. Ich hoffe für Euch, dass Ihr dafür einen Grund habt.
Fühl Dich von mir feste gedrückt. Ich wünsche Dir und Deinem Freund ganz viel Kraft und Mut.
Lieben Gruß,
Kai.
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"I will hold the candle till it burns up my arm
I`ll keep takin' punches until their will grows tired
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22.08.2009, 21:44
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Hallo Kai!
Vielen Dank für Deine Antwort!
Ich weiß nicht, ob es Heilungschancen gibt, weil er kein Wort darüber sprechen will. Ich denke aber schon, da er ja anfangs sich gar nicht bewegen konnte. Und so wie er mir mal erzählte, fängt das erst bei den Knien an (die Lähmung). Er steht auch täglich für 1 Stunde in einem "Gestell" an dem er sich festhalten kann. Dort steht er mit seinem kompletten Gewicht auf den Beinen. Also meines Wissens, kann das ein richtig gelähmter nicht?
Ich hab im Netz was gefunden. laufbandtherapie. Man hat herausgefunden, dass sogar komplett (!) Querschnittsgelähmte auf einem Laufband reflexartig die Beine bewegen und bei reichlicher Übung wieder laufen können. Deshalb bin ich mir sicher, dass er es irgendwann auch wieder kann. Er will von diesem Thema leider nichts wissen, darum konnte ich ihm von dieser Methode noch nichts erzählen.
Er ist grenzenloser Optimist.. Ein Kämpfer. Ich hab noch nie einen solchen Menschen getroffen! Um so mehr Sorgen mache ich mir um seinen Zustand. Er reagiert gar nicht mehr auf mich. Ich weiß dass er mich liebt! Manchmal zweifel ich dran, wenns mir mal wieder die Sicht vernebelt. Aber ich bekomme Reiki-Behandlung (kennst du das?). Das bring Körper, seele und Geist in Einklang und man hat einen absolut freien Kopf.. Frei von Angst etc. In diesem Zustand bin ich gerade und ich kenne den Grund für seinen Rückzug. Hat er mir auch schon oft genug gesagt. Er will nicht begreifen, dass ich mich für IHN interessiere. Er denkt, ich würde ihn irgendwann verlassen. Beim letzten Treffen hat er mich ganz schüchtern angesehen, war komplett nervös... wirkte dabei sogar abwesend. Und meinte dann plötzlich als er mich ansah "du bist ein so schönes Mädchen, was findest du nur an mir?" und hat dann wieder weggesehen.. Er hat mit dem Oberkörper gewippt - die ganze zeit.  Ich war ca. 3 Stunden. Und seit der Diagnose kann ich mir denken, ist es noch schlimmer geworden. Er ist sehr stark depressiv... Vor allem sind seine 2 Bezugspersonen weg (Mitpatienten - wurden entlassen)
Was mach ich jetzt? Ich schick ihm immer aufbauende sms. Im moment such ich eine Software fürs handy und möchte ihm seine Lieblingslieder schicken. Mehr kann ich nicht tun. Denn er schottet sich komplett ab. Ich mach mir Sorgen
Hast du eine Idee? Ich ertrags nicht, wenn er so leidet...
Danke Kai, für deine aufbauenden Worte!
Ich drück zurück!
LG
gipsy
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23.08.2009, 09:35
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Hi Zigeunerherz.
Das Problem mit grenzenlosen Optimisten ist, dass sie, wenn sie einen herben Schlag erleiden, beginnen zu zweifeln oder auch zu resignieren. Sie haben die Fähigkeit "was soll es" zu sagen und nach vorne zu blicken und schaffen es fast allem etwas positives abzugewinnen. Von mir kenne ich das nur zu gut. Ich bin quasi von Haus aus ein kleiner Optimist und befinde gerade selbst wieder in einer solchen schwierigen Phase. Dann suhle ich mich eine Weile in Selbstmitleid und Melancholie, kann mich dann irgendwann selbst nicht mehr so ertragen, trete mir in den Ar..., krempel die Ärmel auf und sehe dann auch wieder Licht am Ende des Tunnels.
Ich kann mir nur schwer vorstellen, wie es Deinem Freund ergeht, der einen herben Schlag nach dem anderen erhalten hat (Lungenentzündung, falsche Behandlung, Intensivstation, im Sterben liegen, Lähmung). Das haut den unverbesserlichsten Optimisten um. Eine Hiobsbotschaft nach der anderen kann dazu führen, dass man befürchtet alles, was einem lieb und teuer ist, zu verlieren. Du hast Dich in einen Optimisten und Kämpfer verliebt, der gerade weder kämpft, noch optimistisch ist. Hinzu kommt, dass er anscheinend sein Glück, Dich als Freundin zu haben, noch nie ganz fassen konnte. Ich denke, dass er sich innerlich darauf vorbereitet, dass Du ihn verlassen wirst, da er zurzeit nicht der ist, der er mal war und er mit dem schlimmsten zu rechnen bereit ist.
Was Du, sein Krankheitsbild betreffend, schreibst, klingt für mich danach, dass es Grund zu hoffen gibt. Dass er nicht darüber sprechen will, unterstreicht meine Vermutung, dass er, nach den ganzen Nackenschlägen, momentan nicht zu hoffen wagt. Vielleicht solltest Du ihn da einfach lassen. Die Reha wird sich über kurz oder lang positiv bemerkbar machen und er dadurch eventuell zu seiner optimistischen Natur zurückfinden. Ich glaube nicht, dass Du viel mehr für ihn tun kannst, als einfach für ihn da zu sein und ihm dadurch die Angst zu nehmen Dich zu verlieren.
Ich wünsche Euch auch weiterhin viel Mut, Kraft und Glück. Fühl Dich gedrückt.
Lieben Gruß,
Kai.
P.S.:Reiki kannte ich bisher nur vom Begriff her, habe mich aber vorhin im Netz schlau gemacht. Klingt ganz gut - und Dir scheint es wirklich zu helfen. Sollte ich vielleicht auch einmal ausprobieren.
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Geändert von Beule (23.08.2009 um 09:38 Uhr)
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31.08.2009, 13:30
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Ich kann mir kaum vorstellen wie schwer es sein muss mit so einer ungewohnten und beklemmenden Situation umzugehen. Aber diesmal musst du die starke sein. Du darfst dich nicht im Selbstmitleid suhlen, sondern ihm aufhelfen, aus seiner schweren Lage. Mach mit ihm Ausflüge, verreist in schöne Städte. Finde etwas, das ihm Spaß macht. Wenn seine Wunden verheilt sind, wird er irgendwann auch wieder Lebensmut schöpfen.
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02.09.2009, 15:01
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... und ich weiss das Du stark bist! Wir haben zusammen so einige Höhen und Tiefen gemeistert. Wir haben soviel im Leben gesehen und auch durchgemacht...
Was ich dir damit sagen möchte, Du bist nicht alleine!
Deine
Özlem
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Niemand kann dir ohne Deine Erlaubnis ein Gefühl der Unterlegenheit geben | | Folgender Benutzer sagt Danke zu Eda für den nützlichen Beitrag: | | 
02.09.2009, 19:44
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Hey Gibsy!
Ich lese es jetzt erst! Es tut mir furchtbar leid!
Für ihn ist es natürlich ein schwerer Schiksalsschlag, der sein Leben total verändert.
Für Dich natürlich auch. Aber ich denke, er wird erstmal an sich denken. Es geht ihm schlecht (natürlich), Hoffnungslosigkeit,.....er muß verarbeiten, daß sein bisheriges Leben nun vorbei ist und er ein anderes führen muß, was leider mit vielen Einschränkungen verbunden ist.
Auf der einen Seite wird er sicher sehr froh sein, wenn er da nicht alleine durch muß. Auf der anderen Seite werden wohl auch Gedabken kommen wie: das wird sie nicht lange mitmachen, was will sie mit nem Krüppel wie mir, sie wird sich nen anderen suchen,......und weiß ich was alles!
Für Dich mag das absurt sein, aber ich denke, nachdem er erstmal viel Zeit braucht, selber damit klar zu kommen, werden diese Gedanken auch aufkommen. Viele, die so ein Schiksal erleiden, können sich eben nicht vorstellen, daß der Partner dann noch zu einem Steht. Schließlich bedeutet es eine totale Veränderung des Lebens, totale Einschränkungen. Dein Freund wird selber lange brauchen, damit klar zu kommen.
Und es gibt ja nun leider viele Beispiele, wo der Partner erst alles mitmacht, weil man sich ja liebt, aber wenn der Alltag wieder einkehrt, man jahrelang auch Entbehrungen in Kauf nehmen mußte, dann kommt es doch oft zur Trennung, eil der "gesunde" Partner doch ein normales Leben möchte.
Ich denke, solche Gedanken werden Deinen Freund auch beschäftigen....
Vielleicht liege ich auch falsch, aber das kann ich mir gut vorstellen.....
LG und viel Kraft!
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06.09.2009, 12:45
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Hallo Ihr Lieben!
Erstmal möchte ich mich entschuldigen, weil ich mich sooo spät melde!!
Und dann möchte ich mich herzlich bedanken für Eure Anteilnahme!!
Es gibt gute Neuigkeiten!! Er kann seinen Fuß bewegen!  Der Arzt hat ihm zwar gleich wieder die Hoffnung genommen, indem er meinte "Och..das hat gar nichts zu sagen". Frechheit sag ich da nur. Wenn er schon ne Fehdiagnose stellt, sollte er auch dazu stehen. Also lange Rede kurzer Sinn: Wir alle, auch er selbst, sind uns sicher, dass er wieder laufen wird. Er hat mich darum gebeten, alles für ein "Training nach der Reha" in die Wege zu leiten.
@Kai
Vielen Dank für deine lieben Worte!
Ich stimme dir in allem zu! Und deine Aussage, dass er sich innerlich darauf vorbereitet, dass ich ihn verlassen werde, regt mich sehr zum Nachdenken an! Das gibt mir den Mut weiterhin ich selbst zu sein und ihn nicht mit Samthandschuhen anzufassen, sondern so mit ihm umzugehen, wie ich es schon immer tat! 
Ich melde mich mehrmals täglich bei ihm, auch wenn nichts zurückkommt. Ich beziehe das manchmal auf meine Person und das ist nicht gut! denn ich weiß dass er mich liebt. Aber da kommen halt auch manchmal zweifel hoch
@NYC
Auch dir vielen Dank für deine Anteilnahme!
Leider kann ich mit meinem Freund nicht verreisen, da er ja nicht gehen kann.
Ich werde warten bis er aus der Reha kommt. Das wird in ca. 6 Wochen sein. Und danach unterstütze ich ihn beim Training. Ich hab eine super Lösung dafür gefunden! 
Was das "im Selbstmitleid suhlen" angeht, dem kann ich nur widersprechen! Ich wußte gar nicht, dass ich so stark bin. Denn ich hab mich nie gehen lassen. Nicht mal, als er im Sterben lag. Und ich bin und war immer optimistisch. Ich glaube an meinen Freund! Er hat mir erst vor wenigen Tagen gesagt, wie schön er es findet, dass ich trotz der schweren Situation immer so gut drauf bin und zu ihm halte. Das fand ich schön! Meine Motivation zieht ihn auch mit, das merke ich. Nur manchmal zieht er sich komplett zurück. Da isses dann schwierig ihn aufzumuntern.
@Eda
Vielen Dank meine Süße! Ich will gar nicht viel mehr sagen als: DANKE dass es Dich gibt! Du bist sehr wichtig für mich! Ich hab dich lieb!
@idontknow
Vielen Dank!
Du liegst absolut nicht falsch, im Gegenteil. Es ist genau so wie du es schreibst: er fühlt sich minderwertig.
Aber da er wieder gehen wird, mache ich mir im Moment keine Sorgen um das Leben mit ihm im Rollstuhl. Sollte er tatsächlich nicht wieder gehen können, ändert das nichts an meiner Liebe zu ihm. Aber wie du schon schreibst: viele Beziehungen scheitern. Ich hoffe, dass wir es überstehen. Vor allem kommen noch ganz andere Schwierigkeiten von außen dazu, die wir auch noch bewältigen müssen. Aber ich denke solange ich ihn nicht loslasse, schaffen wir das! Und ich lasse ihn nicht los!
Geändert von Gipsyheart (06.09.2009 um 12:51 Uhr)
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06.09.2009, 13:02
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Hey Zigeunerherz!
Das klingt doch mal gut. Es freut mich wirklich sehr für Dich und für Euch, dass Dein Freund langsam zu seiner optimistischen Kämpfernatur zurückfindet. Allerdings gehört dem Arzt mal kräftig der Arsch versohlt....
Lieben Gruß und weiterhin viel Mut, Kraft und Glück,
Kai.
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06.09.2009, 13:45
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Hallo Kai!
Danke! 
Ja, es ist ein Auf und Ab. Wenn es ihm gut geht, ruft er mich gleich morgens an und meldet sich den ganzen Tag über. Die Rückzüge sind länger - das Längste waren 4 Tage - Aber ich komm immer besser damit klar, weil er mir jetzt schon so oft gesagt hat, was ich ihm bedeute. Und das Auge in Auge. Und dass wir es schaffen werden.
Ich muß einfach mal meinen eigenen Wert höher setzen. Dann verschwiden auch die Zweifel. Ich ziehe mich wenns mir schlecht geht komplett zurück. Bin nur noch mit mir alleine. Und das ist nicht gut. Man braucht den Kontakt zu den Menschen, die einem wichtig sind. Und ich bin gerade dabei, mich diesbezüglich in den Allerwertesten zu treten.
Gell, meine liebe Özlem. Bei dir hab ich den Anfang gemacht!
Danke Kai! |  | | | Themen-Optionen | | | | Ansicht | Linear-Darstellung |
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