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22.11.2005, 23:24
| | Erfahrener Benutzer | | Registriert seit: 26.09.2005
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| | Was lest ihr grade-Bücherempfehlungen Hallo ihr lieben,
da ich seit anderthalb Jahren eine Leseratte bin, interessiert es mich was ihr grade lest oder welche Bücher ihr unbedingt weiter empfehlen wollt.
Ich fang mal an:
Mein top Favorit ist "Der Medicus" von Noah Gordon einfach nur genial,
sofort danach vom gleichen Autor "Der Medicus von Saragossa", hat mit dem ersten überhaupt nichts zu tun und ist mit dem ersten mein Lieblingsbuch.
Zuletzt habe ich Illuminati und Sakrileg von Dan Brown gelesen, super spannend, düstere Kirchen-Religionsromane.
Was sind eure Favoriten?
LG Klaus | 
22.11.2005, 23:38
| | Benutzer | | Registriert seit: 18.07.2005
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| | RE: Was lest ihr grade-Bücherempfehlungen
hab soeben "Koloß auf tönernen Füßen - Amerikas Spagat zwischen Nordkorea und Irak" von Peter Scholl-Latour durch. Ein Wahnsinn, bin wieder schwer begeistert!
Aber meine zwei absoluten Lieblingsbüchlein sind immer noch Goethes "Die Leiden des Jungen Werther" und nicht zu vergessen das Ibsen Theaterstück "Die Wildente"... wie sehr ich Gregers verstehen und sein Verhalten nachvollziehen kann...
__________________
1000 tränen tief
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23.11.2005, 00:26
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also da ich im moment sehr schere probleme habe und durch wut in heftige traurugkeit falle,lese ich zur zeit "Wohin mit meinre Wut?"
Ist sehr interessant und und lehrreicht.
Gruss nicole
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23.11.2005, 15:14
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Wollte eigentlich grade den Medicus empfehlen, das lese ich grade... hmm. Ansonsten hat mich in letzter Zeit "Die Akte Golgatha" von Philipp Vandenberg ziemlich beeindruckt
__________________ Die Antwort die du suchst, ist gar nicht weit entfernt.
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Schließe deine Augen und sag mir was du siehst.
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Dann ist es zu spät, dann ist es zu spät. | 
24.11.2005, 19:30
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Habe grade "Die Bibel nach Biff" durch und es ist mit abstand die durchgeknallteste Bibel die ich je gesehen habe. Wenn wir die früher im Religionsuntericht gehabt hätten wär ich glaube ich ins Pristerseminar gegangen 
Super komisch!
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26.11.2005, 17:13
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Ich hab gerade mit einem von Terry Pratchetts "Scheibenwelt"-Romanen angefangen - "Gevatter Tod", um genau zu sein. Die Bücher sind wunderbar konfus, mit dieser Art von zynisch-sarkastischem Humor, die mich immer zum Grinsen bringen. (Und Apropos konfus - "Rumo" von Walters Moers ist auch ein tolles Buch. Wahrscheinlich nichts mehr für Leute, die nur Thriller o.ä. lesen, dazu sollte man schon ein wenig fantasy-bewandelt sein... Erinnert von Stil und Storyaufbau übrigens sehr an Michael Endes Unendliche Geschichte - Und Ende war ein Meister.)
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26.11.2005, 19:03
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Die Scheibenwelt-Romane sind wirklich genial, stimmt. Leider gehen in den Übersetzungen viele tolle Wortspiele verloren (aber die Dinger auf englisch zu lesen, war mir nach etwa 100 Seiten zu anstrengend  ).
Ich habe heute Anno 1074 von Jörg Kastner angefangen. Soweit ich bis lang sagen kann, ein recht gutes Buch, ´n historische Story um Heinrich den IV. und den Sturz des Anno von Köln.
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26.11.2005, 19:25
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Ich schreibe gerade an einem meiner Bücher weiter und lese zur Zeit von dem Radrennprofi Lance Armstrong das Buch "Tour des Lebens", wo er darüber berichtet, wie er seinen Krebs überstanden hat und was er dabei erlebt sowie gefühlt hat, wie er wieder zum Leistungssport zurück kehren konnte usw.
Eigentlich lese ich aber immer in mehreren Büchern. Zeitgleich lese ich jetzt, wenn ich Lust habe, in dem Buch "Wenn der Schläfer erwacht" von H.G. Wells, dass mich auch sehr fasziniert sowie das Buch "Wenn der Mensch, den Du liebst, depressiv ist" von Laura Epstein Rosen / Xavier F. Amador aus reinem eigenen Interesse daran, falls es mir auch einmal so gehen sollte.
Ab und an lerne ich auch noch ein wenig Esperanto lesen und schreiben, da habe ich ein Sprach- sowie ein Wörterlernbuch zu. Wer etwas über Esperanto wissen möchte, liest hier weiter:
Esperanto hatte eigentlich die Absicht, zu einer Weltsprache zu werden, genau gesagt, eine Sprache, die alle Menschen leicht lernen können und diese miteinander verbindet > Weltfriedenssprache.
Was ist Esperanto?
Esperanto ist eine internationale, leicht zu lernende, neutrale Sprache. Esperanto ist keine ethnische Sprache, sondern eine Plansprache, d.h. die Grundlagen der Sprache wurden entworfen.
Woher kommt Esperanto?
Esperanto wurde von Dr. Lazarus Ludwig Zamenhof, einem Augenarzt jüdischer Abstammung in Warschau, entworfen und 1887 mit einem Lehrbuch vorgestellt. Esperanto hieß eigentlich nur "Lingvo Internacia" (Internationale Sprache); "Esperanto" (ein Hoffender) war das Pseudonym Zamenhofs, mit dem man aber bald seine Sprache selbst bezeichnete.
Zamenhof (1859-1917) wuchs in Bialystok im heutigen Polen (damals russisches Protektorat) auf. In dieser Stadt lebten Juden, Polen, Russen, Deutsche und Litauer - und zwar alle getrennt voneinander. Die Atmosphäre war ständig von Hass und Feindseligkeiten zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen geprägt. Zu einem Kontakt kam es nicht, weil alle ihre eigene Sprache hatten. In dieser Zeit kam Zamenhof die Idee zu einer neutralen Zweitsprache, die die sprachlichen Barrieren überwinden und zur Verständigung der verschiedenen Vöker führen sollte.
Was ist das Ziel des Esperanto?
Natürlich haben verschiedene Menschen verschiedene Ziele, die sie mit dem Gebrauch des Esperanto verfolgen. Das Haupt-Ziel des Initiators Ludwig Zamenhof war es (und es ist auch heute noch weithin Konsens in der Esperanto-Bewegung), das Verständigungsproblem in der Welt zu lösen und ein Mittel für die Völkerverständigung bereitzustellen.
Esperanto ist leichter erlernbar als andere Fremdsprachen und es ist neutral, d.h. niemandes Muttersprache. Esperanto soll die Muttersprachen nicht verdrängen, sondern sorgt für deren Gleichstellung und Erhaltung. Niemand soll bevorzugt oder benachteiligt werden. Esperantosprecher wenden sich so gegen die Unterdrückung sprachlicher und kultureller Minderheiten und die gezielte Ausnutzung sprachlicher und kultureller Einflüsse für politische oder wirtschaftliche Machtinteressen ("Sprachimperialismus"). Esperanto kann Zweitsprache für alle sein.
Weltanschauliche Neutralität
Auf dem 1. Esperanto-Weltkongreß 1905 kam man zu folgender Übereinkunft: "Esperantist ist jeder, der die Sprache Esperanto beherrscht und gebraucht, ganz gleich, für welche Zwecke er sie nutzt." Weiter wurde erneut bestätigt, daß Esperanto "niemandes Eigentum" ist.
__________________
Wenn Du jemanden verlässt, sei ehrlich - mache dies mit Anstand und Ehre - schaue ins Gesicht - denn Du hast diesen Menschen einmal geliebt.
Love is not a game and you are not the master.
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26.11.2005, 20:52
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Buchemfehlungen, oh ja.. Ich bin selber eine totale Leseratte und werd vermutlich nochmal mein letztes Hemd für ein Buch opfern.
Meine Favoriten...
Sehr empfehlenswerte Krimiautoren sind: - Hakan Nesser
- Henning Mankell
- Karin Slaughter
- Dan Brown
Lustige und teilweise sehr kitschige Bücher für Frauen schreibt Ildiko von Kürthy. (Mondscheintarif, Blaue Wunder..)
Sehr sarkastisch und ein wenig schräg sind die Stadtgeschichten vom Autor Arminstead Maupin. (mehrere Bände)
Wer gerne Gedichte liest, dem empfehle ich die Gedichtbände von Andrea Schwarz oder Erich Fried, die immer wieder für einen Seelenstreichler sorgen. Paulo Coelho ist ebenso wie Antoine de Saint-Exupéry ein Muss.
Tolle Kinderbücher (aber ebenso empfehlenswert für Erwachsene) sind für mich Momo von Michale Ende, Timm Thaler und das verkaufte Lachen von James Krüss und Krabat und Die kleine Hexe von Ottfried Preußler.
Ach ja, nicht zu vergessen ist Janosch, von dem ich beinahe alle Bücher ebenso wie meine Tigerentenutensilien fast so hüte wie meinen Augapfel.
So, das ist mir fürs erste eingefallen, aber ich meld mich mit neuen Vorschlägen bestimmt ganz bald wieder...
Ich wünsche euch allen eine schöne Lesezeit..
__________________ Wenn es die Nacht nicht gäbe, wüssten wir nichts von den Sternen. © Werner Braun | 
28.11.2005, 14:30
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| | Giles Blunt - "Gefrorene Seelen"
Hammer geiles Buch und sehr detailiert beschrieben. Bin grad bei
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